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24.12.2020, 01:30 Uhr
Was für ein Jahr...

Das hat so niemand kommen sehen. Anfang des Jahres haben wir in Rhode mit Hohl noch ausgelassen Schützenball und Karneval gefeiert. Es begann wie immer...

 

Aber im Nachhinein habe ich mich tatsächlich an die Tagesschau an Silvester um 20.00 Uhr erinnert. Zufällig hatte ich die Nachricht aus China gehört, vom Virus in Wuhan. Das Virus, das unsere Welt verändern sollte.

 

Nichts ist seit März mehr so, wie wir es kennen. Wir sind auf Abstand gegangen. AHA(L): Abstand, Hygiene, Atemschutzmaske und Lüften. Das sind die neuen Regel, die unser Leben beherrschen. Virologen raten uns zu Vorsicht vor dem anderen. Man könnte sich anstecken... und sterben. Nicht nur alte, nein auch junge Menschen.

 

Politik, Wirtschaft und Gesellschaft haben reagiert: Lockdown; Schul- und Geschäftsschließungen; Rückholaktionen aus aller Welt; ein Land runterfahren, danach wie hoch; Rettungsfonds mit Milliarden Euro; keine Feste und Feiern mehr; isolierte Menschen in Senioren-, Behinderten- und Pflegeheimen; Videokonferenzen; Teil-Lockdown und dann doch wieder ganz!

 

Und jetzt stehen wir am Ende des Jahres 2020, heute ist Weihnachten.

Das Fest der Geburt Christi - ein Hoffnungsschimmer für uns Menschen am Horizont. Damals... und auch heute.

 

Impfstoffe wurden so schnell wie noch nie entwickelt. Wir hoffen auf eine Erlösung, ... dass die Welt wieder so wird, wie sie vorher war, wie wir sie kennen, wie sie uns vertraut ist. Mit Nähe zu den Menschen: Umarmen, herzen, feiern, tanzen, singen und spielen. Gemeinschaft erleben. Zusammensein mit Familie, Freunden, Nachbarn, Arbeitskollegen, - ohne sich Gedanken machen zu müssen über Ansteckung oder gar den Tod. Die alte Normalität!

 

Wir hoffen darauf, wir sehnen uns danach, versprechen kann und wird uns dies aber niemand. Wir sind selbst gefragt: Viele werden sich impfen lassen müssen, um die Epidemie zu besiegen. Werden es genug sein? Vertrauen wir der Wissenschaft? Sind die Impfstoffe sicher? Fragen über Fragen. Aber was haben wir zu verlieren? Man kann Alles schlecht reden. Wir können aber auch einfach mal wieder guten Mutes sein! Nicht immer negativ denken, nicht den Kopf in den Sand stecken, sondern nach vorne schauen, in eine positive Zukunft. Das ist zu einfach? Ja vielleicht, ... aber was schadet es?

 

Frohe und besinnliche Weihnachten sowie einen ruhigen Jahreswechsel

wünscht

 

 

Michael Scheffel

(Stadtverordneter für Rhode und Hohl)


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